FC Blau-Weiß Trienz 1946 e.V. 
 
 

Nachbericht Prunksitzung

Vielen Dank Uwe für den schönen Bericht zu unserer Prunksitzung am vergangenen Samstag - vielen Dank außerdem an alle Helfer, Unterstützer, Sponsoren, Wagenbauer, Organisatoren, an Generation Sounds, an BAJU und natürlich an die vielen Mafiosi, die unseren Verein in den letzten Wochen so großartig repräsentiert haben! Alle Bilder gibt es unter: https://postimg.cc

Mit Liebe, Tempo und Schorle um die ganze Welt gefeiert
Unter dem Motto „Schorlemafia in Love" wurde in Trienz ausgelassen geprunkt

Trienz. (kö) „Wenn de Schorle leeft, dann stehn mer all parat", so sangen es die Schorlemafiosi beim Einzug zur Prunksitzung im bunt geschmückten Dorfgemeinschaftshaus in Trienz. Und es standen alle parat, auch wenn der Kalender vom Valentinstag kündete. Das hatten die Schorle-Obermafiosi ja genutzt und kurzerhand das Kampagnenmotto „Schorlemafia in Love" ausgerufen und ihr Lieblingsgetränk auch mal eben zum Liebestrank ernannt. Der lief den ganzen Abend über in Strömen, die Stimmung der blau-gelb-roten Schorlegemeinde war prächtig. Wenig Mühe also für die beiden Moderatoren Torsten Münch (Bebber) und Sven Iwaniszow (Nusszopf), die seit Jahren gut aufeinander eingespielt sind und sich gekonnt die sprachlichen Bonmots zuspielten. Und wenn mal was etwas hakte, wurde halt einfach das Schorlelied angestimmt.

Erster Höhepunkt auf der Bühne waren die von Aleksandra Metzger und Melanie Hansal trainierten Schorlefünkchen. Der Nachwuchs ist da und absolut auf Zack - das wurde da gleich mal deutlich, und die Weißherbstfunken, das ist die etwas größere Garde, die von Marie Schüssler und Steffi Metzger trainiert wird, untermauerte dies. Andreas und Antonia Poser - ein Gastduo aus Schweinberg - gefielen dann besonders mit dem imaginären Gang in den Apothekenkeller, ehe die Moderatoren zum großen Stimmungstest aufriefen. Da war Textsicherheit bei fastnachtlichen Gassenhauern gefordert. Letztlich einigte man sich auf ein verdientes Unentschieden zwischen Team Bebber und Team Nusszopf und sang miteinander von der „Guten Laune".

Tami Linder kam mit „Borke Ahoi" auf die Bühne und erzählte als Frau Vogel grandios von Gewichts- und Altersproblemen und dem täglichen Konflikt mit der Männerwelt. Ein Klasse-Beitrag, der aufmerksam verfolgt wurde. Dass eine Kostümsuche im Second-Hand-Laden durchaus kurios und unheimlich lustig sein kann, bewies dann die Gruppe „de Reschd" (vier Männer, fünf Frauen), bei ihrem von Marie Schüssler einstudierten Kleidungswechsel: Barbie, Ken, Malle, da war alles dabei. Nur gut, dass es da die Schorlemafiosi mit ihren Anzügen einfacher haben. Nicht einfach, sondern akrobatisch und perfekt war dann das Tanzsolo von Zoe Hansal, dem Tanzmariechen der Schorlemafia. Sie wurde vom Publikum frenetisch gefeiert, was auch den Trainerinnen Jaqueline Donau und Anna-Lena Nuß gefiel.

Passend zum Kampagnenmotto war danach ein Speed-Dating angesagt, das die drei Fastnachts-Urgesteine Marina Nuß, Melanie Gedemer und Susanne Frauenschuh auf besondere Art für sich nutzten. Männer kamen zwar keine vorbei, aber ein Gag folgte dem anderen. Da blieb kein Auge trocken und Mikros waren auch nicht vonnöten, als die drei Schminktipps gaben oder von italienischen Liebhabern, kratzigen Unterhosen, Bananenaufklebern, Flatulenzen mit Meeresbrisenduft und nächtlichen Männerbesuchen berichteten. „Die drei kenne's halt eefach", so das Fazit des Publikums, das natürlich eine Rakete steigen ließ.

Nach den drei weiblichen Paradiesvögeln kam dann die Zeit der Enten. Genauer gesagt, der KG Wulle-Wack, die zum Besuch bei ihren Nachbarn das Männerballett der Highlander und natürlich den „Lembocher Pabst" dabei hatte. Der ist auf Abschiedstour und wurde dementsprechend auch mit herzlichen Worten von Moderator Iwansizow verabschiedet. „Es hat wirklich Spaß gemacht und wir werden deinen Präsidenten-Humor vermissen", so das Credo. Melancholie aber wollte niemand aufkommen lassen, und so hieß es „Bühne frei" für die Blau-Weiß-Funken. Die Große Garde der Gastgeber - angeleitet vom Duo Donau/Nuß - wusste auch beim Heimspiel zu gefallen.

Eine kleine Umbaupause schloss sich an, in der die DJs der Generation-Sound, ebenfalls Trienzer Eigengewächse, den Stimmungsbogen weiter spannten. Sehr zur Freude der Trienzbachperlen, die sich, unterstützt von ihrer „Britta Blocksberg", die hexen wohl noch üben muss, auf eine tänzerische Reise machten. Statt wie geplant nach Malle, ging es erst mal quer durch Europa, nach Asien und nach Mexiko. Schnelle Kostümwechsel, passende Moves, Meeresrauschen und Flamingos - ein toller Beitrag der Damen unter der Führung von Aleksandra Metzger, der zeigte, dass Rhythmusgefühl auch am Trienzbach beheimatet ist.

Der Applaus war entsprechend laut, doch das war kein Vergleich zum Auftritt der Schorlerebellen. Die Trommler und Blechbläser unter Leitung von Tobias Bechtold und Andreas Bödi boten ihrem Stammpublikum eine tolle Show mit Karnevalsmusik, Tanzschritten und sogar Turneinlagen. Kein Wunder, dass die Rebellen oft gebucht werden und ein Aushängeschild der Schorlemafia sind. Ins Reich der Amazonen entführte dann die Schautanzgruppe der Allfelder Weißköpf, ehe die Showtanz-Gruppe der Gastgeber noch mal das Kampagnenmotto in den Mittelpunkt stellte. „Schorlemafia in Love" hieß der Tanz, der unter Anleitung von Mira Bechtold den Untertitel „Eine Liebesgeschichte" trug. Dem Publikum gefiel's und so durften Frauen und Männer, die im wahren Leben beim FC Trienz dem Ball nachjagen, nicht ohne Zugabe von der Bühne. Die füllte sich übrigens schnell wieder, denn „de Bebber und de Nusszopf" baten alle Mitwirkenden zum großen Finale auf die Bühne. Natürlich wurde nicht vergessen, den Aktiven aber auch den Helfern in Vor- und Nachbereitung zu danken, allen voran den Männern des Männergesangvereins Trienz/Limbach die mit dafür sorgten, dass Weißherbstschorle, Lachsweck und Wurstsalat nicht ausgingen.

KÄTS - Ein furioser Start in eine kurze Kampagne

Trienz. (kö) Eines muss man den Schorlemafiosi aus Trienz lassen: Mit „Käts - The Dance-Night" trafen sie punktgenau den Nerv des Publikums und haben damit ein echtes Highlight für die Session geschaffen, die in diesem Jahr sehr kurz ist. Mit dieser Veranstaltung huldigt die Schorlemafia dem Symbol der Trienzer Fastnacht, der „Schorle-Katz", die auch in diesem Jahr wieder auf dem Kampagnen-Pin unter dem Motto „Schorlemafia in love" zu finden ist.
Dass in Trienz gute Stimmung herrscht, hat sich zudem herumgesprochen, und so hatten sich zur dritten „Käts"-Auflage nicht weniger als 17 Tanzgruppen von Garden, Männerballetts und Schautänzen befreundeter Vereine gemeldet. Von den Gastgebern selbst waren neben einem Vortrag von Tanzmariechen Zoe Hansal zudem noch drei Tanzgruppen zu bewundern. Ein proppenvolles närrisches Tanzprogramm also, das den Schorlemafiosi organisatorisch einiges abverlangte.
Die Umkleidekabinen im Sportheim waren dauerhaft belegt, und auf den Fluren, Gängen und Treppen wurde sich aufgewärmt, was das Zeug hielt. Zudem hatten die Schautanzgruppen etliches an Equipment dabei, das ja auch schadlos und schnell auf die große Bühne im Dorfgemeinschaftshaus zu schaffen war. Das klappte aber vorzüglich, und wenn mal eine gewisse Länge entstand, waren die Moderatoren - „de Nusszopf unn de Bebber" alias Sven Iwaniszow und Torsten Münch - da und sorgten für Kurzweil. Zudem stand mit DJ Blanco (Luis Weiß) ein Könner aus den eigenen Schorlemafia-Reihen am Mischpult, der es verstand, mit der stets passenden „Mucke" die Stimmung im Saal hochzuhalten auch lange nach dem offiziellen Programm.
Nur einmal wurde es still, als nämlich ein Tänzer aus Zimmern nach einer Hebefigur so unglücklich aufkam, dass er sich am Knie verletzte und ärztlich versorgt werden musste. Eröffnet wurde der Abend natürlich von der gastgebenden Schorlemafia. Die mittlere Garde, die Weißherbstfunken, zeigte ihren neuen Gardetanz, der nicht nur den Trainerinnen Steffi Metzger und Marie Schüßler gefiel. Danach machten die Garden aus Walldürn und die „Überzwerchen" aus Laudenberg ihre Aufwartung, ehe die Showtanzgruppe aus Krumbach zu einer Reise nach Italien einlud. Mit von der Partie waren auch die Tänzerinnen der Dick Do aus Heidersbach sowie der Beerkediebe aus Hainstadt.
Die Binemer Weffze hatten ihr Tanzmariechen Nele nach Trienz geschickt. Solo war dann auch Zoe Hansal als Tanzmariechen der Schorlemafia unterwegs. Auch sie hat für die Kampagne zusammen mit ihren Trainerinnen Jaqueline Donau und Anna-Lena Nuß einen akrobatischen und dynamischen Tanz einstudiert, der bei der friedlichsten Mafia der Welt gut ankam. Den zweiten Tanz block des Abends komplettierten dann die Vorträge der Gruppen aus Glashofen (Höhgöiker), Mudau (Wassersucher), Zimmern (Fugschelöcher), Waldmühlbach (Mondspretzer) und Neckarelz (Neckario).
Der Gastgeber schickte danach die große Garde, die Blau-Weiß-Funken, ins Rennen. Die haben sich zur neuen Kampagne quasi neu aufgestellt und zeigten, dass sich die intensive Probearbeit mit dem Trainerinnen-Duo Donau/Nuß echt gelohnt hat. Klar, dass es da frenetischen Applaus vom Publikum gab. Überhaupt geizten die Zuschauer nicht mit ihrem Beifall, und so gab es nach den jeweiligen Vorträgen - bei vielen ja die Kampagnen-Premiere - auch fast ausschließlich zufriedenen Gesichter.
Mit gleich zwei Tanzgruppen waren die Bedemer Hammertli vertreten. Das Männerballett zeigte tänzerisch, was Vogelscheuchen so drauf haben, und die Frauen tanzten als „Königinnen des Wasserteichs". Von denen gab es auf der Bühne gleich 28 Aktive zu bewundern. Zweifellos die größte Gruppe des Abends - gefolgt von der Garde aus Mudau -, und so verlangte allein die Platzeinteilung den Moderatoren „högschden Respekt" ab. Mit von der Partie waren dann auch die Garde aus Haßmersheim sowie die Schautanzgruppen der Mudemer Wassersucher und der Wulle-Wack aus Limbach.
Als Bergsteiger kam dann das Männerballett aus Götzingen daher, ehe die große Schautanzgruppe der Schorlemafia das Mega-Tanzprogramm beendete. Mira Bechtold hatte mit den Männern und Frauen, die sonst dem runden Leder hinterherjagen, tänzerisch eine Liebesgeschichte einstudiert, optimal passend zum Trienzer Kampagnenmotto „Schorlemafia in love". Klar, dass trotz der nahenden Mitternachtsstunde die Stimmung grandios war und die Käts-Dance-Night noch lange gefeiert wurde. Kampagnen-Auftakt gelungen, so das Fazit der Bosse der Schorlemafia.

Faschingseröffnung - Rückblick

„Und wenn de Schorle leeft“ hieß es am Samstag rund ums Sportheim in Trienz. Die Trienzer Schorlemafia eröffnete mit dem Vollzug des „Schorlewunner“ ihre diesjährige Kampagne. Ober- Schorle Markus Metzger begrüßte dazu neben vielen seiner blau-gelb-rot gekleideten Freunde die Abordnungen aus Limbach, Schefflenz, Sattelbach, Laudenberg, Seckach und Zimmern. Sie alle wollten das „Schorlewunner von Trienz“ sehen, bei dem aus einem kleinen, aber dauerhaft sprudelnden Brünnlein nach dem Verlesen der magischen Worte durch Schorle-Präsidentin Doris Köbler bei gleichzeitigem Absingen des Schorleliedes, plötzlich leckerer Weißherbstschorle fließt. „Und dieser Brunnen versiegt bis Aschermittwoch nicht, erklärten "de Sven un de Bebber", die beiden Moderatoren der Schorlemafia. Der Schorle wird in einer „Riesenflasche“ abgefüllt, die alle Abordnungen der friedlichsten Mafia der Welt bei den Terminen in der langen Kampagne bis Anfang März begleitet. Und weil man von dem Kultgetränk ja auch keinen Tropfen verkommen lassen will, wurden die ersten Ausläufer des Schorlebrünnleins als Freischorle verteilt. Für die Kinder gab‘s natürlich eine alkoholfreie Version. Für gute Stimmung beim Saisonstart sorgten auch die Schorlerebellen, die neue Stücke präsentierten, aber auch die Traditionslieder im Gepäck hatten. Danach hieß es kollektiv „auf geht‘s“ zur Auftakt-Party, zu der natürlich die DJ‘s von „Generation Sound‘s“ auf den Anlagen von BAJU die passenden Beats lieferten. Bekannt wurde außerdem das Motto der laufenden Kampagne: "Schorlemafia in Love".

Bilder gibts unter: Meine Galerie — Postimages

Vielen Dank für mehrere Nominierungen zur Baumpflanz-Challenge 2025! Aufgrund der etwas längeren, notwendigen Vorbereitungszeit, folgt jetzt das Beweis-Video und die Nominierung weiterer Vereine und deren Abordnungen. Hier geht's zum Video

Förderverein FC Trienz
Herbstfest
Am 18. und 19. Oktober findet unser traditionelles Herbstfest statt. Neben einem sportlichen Rahmenprogramm mit Damen-, Herren- und Jugendfußball gibt es selbstverständlich wieder verschiedene Spezialitäten zum Essen und Trinken wie unsere Klassiker Salzfleisch, Bratwurst & Co. Natürlich haben wir auch vegetarische Alternativen wie Schupfnudeln und es gibt auch in diesem Jahr gegen Vorbestellung (bis Do. 16.10. per E-Mail an fctrienz@gmx.de - telefonisch unter 1041 am 16.10. von 15 bis 17 Uhr) Haxe mit Brot für 9 €!
Am Sonntagmittag spielt um 12 Uhr außerdem die Feuerwehrkapelle Fahrenbach und sorgt für beste Stimmung vor dem Mittagessen - wir freuen uns besonders darüber!

Kinderturnen - Neue Ausrüstung

Wir haben neue Spiel- und Übungsmaterialien für unser Kinderturnen angeschafft. Damit sind unsere Kleinsten wieder bestens gerüstet, um weiterhin Spaß mit Bewegung und Fitness zu kombinieren. Ein großes Dankeschön geht hierbei auch an die Sportkreisjugend, die uns einen Zuschuss für die Anschaffung gewährt!

Neues Angebot: Bewegungspass für Kinder (3–7 Jahre) beim FC Trienz –
Info am 20. September!

Spielerisch fit mit dem Bewegungspass!
Der FC Trienz freut sich, das innovative Bewegungspass-Programm des Neckar-Odenwald-Kreises in sein Angebot aufzunehmen. Speziell für Kinder von 3 bis 7 Jahren geeignet, unterstützt der Bewegungspass die motorische Entwicklung – spielerisch, motivierend und kindgerecht.
Ursprünglich entwickelt von der Stadt Stuttgart, haben auch zahlreiche Einrichtungen im Neckar-Odenwald-Kreis den Bewegungspass bereits genutzt – er arbeitet mit Übungen zu Tieren wie Eichhörnchen (Balancieren) oder Känguru (Hüpfen) in verschiedenen Schwierigkeitsgraden – mehr Infos unter www.bewegungspass-bw.de . Für alle Übungen gibt es motivierende Drachenaufkleber – und bei Erfolg winkt eine kleine Belohnung.

Erste Infos:
Datum: Samstag, 20. September 2025
Uhrzeit: 10:00–14:00 Uhr
Ort: Netto, Fahrenbach

Warum mitmachen?
Förderung von Motorik, Gleichgewicht und Koordination

Bei Fragen wendet Euch gern an:
Michael Kreis – Mail: fctrienz@gmx.de

Sportfest Trienz

Unser diesjähriges Sportfest verlief bei Extremtemperaturen (60 Grad - jeweils 20 freitags, samstags und sonntags) dennoch erfreulich. Schon freitags startete das Gerümpelturnier in eine neue Auflage - insgesamt waren 7 Teams gemeldet, die vor allem fußballerisch glänzen konnten. Durchsetzen konnte sich das Überraschungsteam der "Trendy Baller 1", die nach der Vorrunde nur Platz 3 belegt hatten. Auf den Plätzen folgten die "Trendy Baller 2", die "Rabbits" und das Team "Bitte ein Pit". Pilspokalsieger wurde abermals der Rekordmeister "Strickclub" - danke an die Safterei Banschbach für das Stellen des Preises. Abends ging die Stimmung durch die Decke, vor allem weil unser neues Getränk - das "Trienzbachwasser" viele durstige Kehlen durchfloss. Vielen Dank an die Organisatoren der BachBeats an dieser Stelle! Sonntags stand dann zunächst der Junior(innen)fußball im Fokus. Insgesamt 70 Kinder spielten beim Bambiniturnier; so voll ist unser Sportplatz selten. Wetterbedingt konnten die Mädels unserer B-Juniorinnen gegen die körperlich überlegenen Oedheimerinnen nur eine Halbzeit dagegenhalten, die zweite Halbzeit fiel ebenso wie das Testspiel der A-Jugend gegen die SG Trienz/Robern 2 buchstäblich ins Wasser. Umso erfreulicher, dass es nach einer Trockenphase doch noch zum Pokalspiel zwischen dem TSV Schwarzach und dem SV Robern kommen konnte, das unsere Herren trotz zweier sehenswerter Treffer leider verloren geben mussten.

Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an alle Helfer, Lieferanten und Organisatoren, ohne die ein solches Fest nicht möglich wäre.

Alle Bilder findet ihr hier!

B-Klassen-Meister FC Trienz
Nach einer fulminanten Aufholjagd in der Rückrunde, in der nur ein einziges Spiel verloren ging, steht die SG Trienz/Robern II an der Spitze der Tabelle und darf sich nun völlig zurecht Meister nennen! Ob dies tatsächlich auch mit einem Aufstieg einhergeht, muss aufgrund der noch offenen Entscheidung in der Kreisliga abgewartet werden. Die Euphorie war bei allen Beteiligten trotzdem riesig. Zurecht, wie auch die Offiziellen meinen, denn der Trainingseifer war hoch und in der Rückrunde waren häufig bis zu 20 Personen im Kader. Viel Spaß beim Feiern!

Rückblick Boule trifft Burger

Bei gutem Wetter und super Stimmung fand am vergangenen Wochenende das 4. Trienzer Bouleturnier in Kombination mit unserem Burgerverkauf statt. Dafür wollen wir uns vor allem bei den insgesamt 18 teilnehmenden Mannschaften mit Spielern im Alter von 11 bis 80 Jahren sowie bei allen Helfern bei der Planung, Aufbau, Standbesetzung und Durchführung des Turniers bedanken - so sieht erfolgreiche Vereinsarbeit aus. Unsere Burger erfreuten sich wieder sich wieder großer Beliebtheit, insbesondere der  BBQ-Rindfleisch-Burger war bereits am Sonntagmorgen ausverkauft. Freitagabends leitete Diana Bauer außerdem das Lagerfeuersingen (mit Texten zum Mitsingen per QR-Code) an und wusste dabei sowohl mit ihrem Gesang als auch mit der Gitarre zu überzeugen, begleitet wurde sie von Tobias Bechtold am Cajon. Die besondere Atmosphäre zog etliche Zuhörer in ihren Bann, es gab jede Menge positives Feedback. Wer nach diesem Event also Lust bekommen hat oder wer bereits hobbymäßig Boule spielt, kann sich gerne unter fctrienz@gmx.de melden, um sich unserer Bouleabteilung anzuschließen. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle natürlich noch an die Sieger unseres Turniers Jochen Mohr, Markus Metzger und Patrick Hauser, die als "Boulderdash" am ersten Wettkampftag noch durchwachsen starteten, im Finalturnier aber nichts mehr anbrennen ließen. Sie setzten sich im Finale gegen die "Himon Außenanlagen" durch. Auf den Plätzen folgten "Die Dorfkinners" und die "Schützen". Weitere Infos gibt es in der Rubrik Boule.

Trienzer Damen-Mannschaft spendet Spielplatzboxen

kö. Immer im Dezember, kurz vor den Weihnachtstagen, lädt die Damenmannschaft des FC Trienz zu ihrem „Winterzauber“ am Sportheim ein. Die Damen organisieren alles, sorgen für ein gemütliches Ambiente und bewirten zusammen mit ihren Trainern die Gäste auch noch selbst. Ein stimmungsvoller Abend, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut und nicht nur Trienzer Bürgerinnen und Bürger anlockt, was man vor allen dann merkt, wenn die Preise der großen Tombola ausgegeben werden.

Vom Erlös des Winterzaubers profitieren in jedem Jahr auch gemeinnützige Zwecke. So wurden jetzt die Kinder der Gemeinde Fahrenbach bedacht. Für die drei großen Spielplätze in Trienz, Fahrenbach und Robern hat die Damenmannschaft Spielplatzboxen gekauft und aufgestellt. Die wetterfesten Kisten beinhalten diverse Sandspielzeuge, die sich die Kinder zum Spielen ausleihen können, und nach der Nutzung aber auch wieder zurück in die Kiste legen sollen. „Natürlich ist das Spielzeug auch kindgerecht und zertifiziert, denn wir haben die Förmchen, Schaufeln und Eimer im Fachhandel erworben“, erklärt Nicole Thöne vom Damenteam. Die großen Kisten haben übrigens „Auffüll-Potential“, wie Susanne Frauenschuh, die Ortsvorsteherin von Trienz erwähnte. D.h. jeder kann Sandspielzeug dazu legen, wenn das noch brauchbar und nicht kaputt ist. „Eine tolle Idee, auf die ihr da gemeinsam gekommen seid“, so Susanne Frauenschuh. Der FC Trienz kann froh sein, so ein engagiertes Damenteam zu haben. Bürgermeister Jens Wittmann freute sich über die Aufwertung der Spielplätze und darüber, dass die Damen alle drei Ortsteile mit so einer Spielplatzbox bedacht haben. „Schön, dass sich der Winterzauber neben dem Fahrenbacher Weihnachtsmarkt im jährlichen Terminplan so etabliert hat“. Dankesworte gab`s dann noch von Uwe Kohl. Auch in Robern freuen sich die Kinder über die Spielmöglichkeiten. Die Aktion der Damenmannschaft zeige den Zusammenhalt in den drei Fahrenbacher Ortsteilen. Und so passt die Dreier-Spende ja optimal zum 50. Jubiläum des Zusammenschlusses von Fahrenbach, Robern und Trienz, das in diesem Jahr gefeiert wird.

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